Podiumsdiskussionen mit Rosalyn Higgins in Mailand und Lugano
Rosalyn Higgins, Balzan Preis 2007 für Völkerrecht nach 1945 und ehemalige Präsidentin des Internationalen Gerichtshofes Den Haag, hat am 29. Mai in Mailand und am 30. Mai in Lugano an zwei Podiumsdiskussionen zum Thema internationales Recht teilgenommen. Organisator der Veranstaltungen war die Balzan Stiftung in Zusammenarbeit mit dem ISPI - Istituto per gli studi di politica internazionale (Mailand) und der USI – Universität der italienischen Schweiz (Lugano).

Bei beiden Treffen traten auch die Forscher Philippa Webb, Dapo Akande und Sandesh Sivakumaran auf. Sie sind unter der Koordinierung von Rosalyn Higgins für die Redaktion der Veröffentlichung Oppenheims’s International Law: United Nations (Oxford University Press 2017) verantwortlich, die durch ein Balzan-Forschungsprojekt mit der Hälfte des Preisgeldes ermöglicht wurde und ebenfalls Gegenstand der Diskussionen sein wird.
Beim Treffen in Mailand wurden Marco Pedrazzi (Universität Mailand) und bei dem in Lugano Ilaria Espa (USI – Rechtswissenschaftliche Fakultät IDUSI) und Thomas Cottier (World Trade Institute - Universität Bern) das Wort ergreifen.
Die Podiumsdiskussionen moderierte Fausto Pocar, Präsident des Internationalen Instituts für Humanitäres Recht (Sanremo/Genf). Zur Einleitung sprachen Enrico Decleva (Präsident der Balzan Stiftung) und Boas Erez (Rektor der USI).
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